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ASIFAKEIL: Association Internationale du Film d’Animation

ASIFAKEIL: Association Internationale du Film d’Animation

Der Schauraum von ASIFA Austria an der Schnittstelle von Animation und bildender Kunst.

Der Schauraum von ASIFA Austria an der Schnittstelle von Animation und bildender Kunst präsentiert in einer abwechslungsreichen Reihe von Künstlerpersonalen ausgesuchte Beispiele österreichischer und internationaler Installationen mit Animationsbezug. ASIFA Austria ist die autonome österreichische Teilorganisation von ASIFA, der Association Internationale du Film d’Animation.
 

Steckbrief: Sefan Stratil und Holger Lang

Wer seid ihr?

Stefan Stratil, Künstler, Kurator ASIFAKEIL, Leitung ASIFA Austria, Executive Board ASIFA

Holger Lang, Künstler, Vorstandsmitglied ASIFA Austria, Mitarbeit ASIFAKEIL

 

In welchen Tätigkeitsfeldern seid ihr aktiv?

Animation und bildende Kunst im weitest möglichen Sinn mit dem Backup von ASIFA Austria als Plattform des künstlerischen Animationsfilms in Österreich.

 

Wie erreicht ihr eure Ziele?

Konsequenz, Aufmerksamkeit, Konzentration auf das Wesentliche. Vernetzung und Kooperationen z.B. mit internationalen Festivals, internationalen Gästen…

 

Was sind eure Herausforderungen?

K(l)eine Budgets, beschränkte und ungewöhnliche Raumsituation. Letzteres erweist häufig sich als Kreativitätsmultiplikator.

 

Was ist euch bei Animationsfilmen wichtig?

Offenheit für neue Aspekte. Die Animation, die Urform des Films, durchdringt zur Zeit alle Lebensbereiche, daraus ergibt sich unendlich viel Interessantes.

 

Wie groß ist euer Team?

Klein. Kuratierung, Technische Betreuung durch Pepi Öttl, Hilfskräfte bei Bedarf.

 

Seit wann seid ihr im Q21?

Seit September 2007.

 

Die erste Ausstellung

„Tricktransmission – Miniwelten“, eröffnete am 14.09.2007

Einen detaillierten Rückblick, Hintergrundinformationen und allerhand relevante Beiträge über Animation als künstlerisches Medium bietet das Buch: ASIFAKEIL 101 – 100 Ausstellungen in 11 Jahren, zu bestellen über www.asifa.at

 

Der perfekte Animationsfilm für verregnete Sommertage ist…

Zwei Beispiele von auf ihre Weise sehr erfolgreiche Filme, zur Illustration der enormen Bandbreite:

Boy and the World (O Menino e o Mundo), 2013, Brasilien, von Alê Abreu, Spielfilm

Spacy, Takashi Ito, 1981, Kurzfilm: Raum entsteht aus Einzelbildern

© Holger Lang

mutual loop: schleifensache II

Installation im ASIFAKEIL, Q21 Schauräume

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